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#30 rexxperts - Der HR TALK: Stellenanzeigen gendern

Stellenanzeigen gendernWer eine Stelle ausschreibt, darf niemanden benachteiligen - so sieht es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, auch AGG genannt, vor. Um sich nicht angreifbare zu machen, lösen viele Unternehmen die Pflicht zur...

01.09.2021 20 min HRnetworx

Zusammenfassung & Show Notes

Stellenanzeigen gendernWer eine Stelle ausschreibt, darf niemanden benachteiligen - so sieht es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, auch AGG genannt, vor. Um sich nicht angreifbare zu machen, lösen viele Unternehmen die Pflicht zur Gleichbehandlung in Stellenanzeigen durch die simple Angabe »m/w/d«.  Aber reicht das aus?

Die Antwort auf diese Frage liefert Dr. Simone Burel, Sprachwissenschaftlerin und geschäftsführende Gesellschafterin in der LUB Linguistische Unternehmensberatung Mannheim. Sie berät in den Bereichen Genderlinguistik, Branding und Unternehmenskommunikation:



Warum löst Gendern Irritationen aus?Gendergerechte Sprache hält immer mehr auch in Stellenanzeigen Einzug. Reicht das generische Maskulin nicht mehr aus?Die Neutralisierung oder eine Substantivierung (Lehrende) werden ersetz und bringt zeitweise Wortungetüme („Politiker“ wird zu „Mensch in der Politik“) mit sich. Wie kann man das umgehen?Sind Stellenanzeigen nicht im generischen Maskulinum verfasst und enthalten weniger männliche Attribute wie “Führung”, “dominant” oder “wettbewerbsfähig”, dann bewerben sich also mehr Frauen auf den Job. Was ist sinnvoller?Welche Auswirkungen hat es, wenn Unternehmen sich bewusst gegen das Gendern entscheiden?

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